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11 Tipps um positiv zu bleiben

Wir alle spüren es gerade: Die Anspannung in der Welt, die gedämpfte Stimmung, Benommenheit und das Gefühl nirgends mehr sicher zu sein… Und es scheint so, als würde es immer schlimmer und schlimmer werden. Schreckliche Dinge passieren täglich in unserer Welt und wir fragen uns: Wann hört das alles auf? Werden wir jemals Frieden spüren können?

So gut wir über die letzten Jahre hinweg auch gelernt haben die Fähigkeit des positiven Denkens für uns zu nutzen, so müssen wir doch zugeben, dass es nicht immer einfach ist. Gerade wenn es darum geht, dauerhaft eine positive Grundstimmung zu halten.

Doch jetzt kommt das ABER…

Wir haben eine Liste für euch zusammengestellt, die euch Tips geben soll, wie ihr euch auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren könnt und diese hohe Frequenz den Tag über halten könnt. Wir versuchen diese Dinge der Liste täglich zu praktizieren, da es uns wirklich hilft ‚oben‘ zu bleiben.

Wir können aktiv etwas gegen diese Negativität tun. Es ist immerhin noch unsere eigene Entscheidung, ob wir in einem Stimmungstief verweilen wollen oder nicht.
Warum sollten wir das Glücklichsein aufgeben? Weil wir denken die Welt ist ’schlecht‘?
Bestimmt nicht… : ) Wir denken es gibt viele Dinge, die es Wert sind dafür zu leben. Wir lieben es viel zu sehr herumzukichern und wir genießen die guten Dinge des ‚Lebendig-Seins‘. Wir glauben auch, dass jeder Mensch auf diesem Planeten diesen Wunsch danach glücklich zu sein tief in sich versteckt hält. Leute, die sich dem Terror hingeben, die grausame Dinge tun, vermeintlich im Namen eines ‚höheren Wohls‘ – sie sind verlorene Seelen die geblendet sind von der Dunkelheit. Tief im Inneren suchen sie nach Heilung und es sind diejenigen, die sie am meisten brauchen.

Wir können euch nicht dazu bringen, positiv zu denken, aber wir können euch einige Ratschläge geben, wie ihr euch SELBST glücklicher machen könnt. : )

 

11 Tips um positiv zu bleiben

1. Schaltet die Nachrichten ab
Schaltet den TV aus, das Radio, lest keine Zeitung. Diese Dinge füttern euch mit schlechten Nachrichten und furchtbarer Energie die nichts anderes tun wird, als euch herunter zu ziehen. Bleibt auch fern von den sozialen Netzwerken, oder beschränkt euch wenigstens darauf kurz eure Nachrichten zu checken und dann wieder Abstand zu nehmen, um zu verhindern, dass ihr die schlechten News, die immerzu wieder und wieder gepostet werden, abzubekommen. Scrollen, scrollen, scrollen ist ein absoluter Energiesauger. Ihr werdet nur besorgter über die Zukunft und nehmt nicht am ‚echten Leben‘ Teil – ihr seid nicht im JETZT.

2. Nutzt euren Körper
Macht etwas Sport, macht Yoga, bleibt in Bewegung. Nehmt euch auch ruhig ein Bad und entspannt eure Muskeln. Benutzt gut duftendes Körperöl, um euch selbst etwas zu verwöhnen. Euer Körper ist dazu da genutzt zu werden, gepflegt zu werden. Er ist nicht einfach nur da, um den ganzen Tag damit an einem Schreibtisch zu verweilen. Das Gefühl und der Hormoncocktail, das jede Art von Bewegung oder bewusster Wahrnehmung unseres Körpers auslöst, kreiert einen stimmungsaufhellenden und motivierenden Gemütszustand. Achtet auch auf eure Ernährung und esst gesund, da Fastfood und industriell hergestellte Lebensmittel eure Frequenz sofort senken.

3. Verteilt etwas Liebe
Sagt etwas Nettes zu einem Fremden. Sagt ein paar nette Worte zu der Person neben euch in der Supermarktschlange oder schreibt sogar eine kleine, liebe Notiz, die ihr dann hinter die Scheibenwischer eines fremden Autos klemmen könnt. Es könnte z.B. ‚Ich wünsche dir einen schönen Tag !: )’ oder etwas Ähnliches darauf stehen. Einfach, um dem Besitzer des Autos dann für einen Moment ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern und seine Stimmung zu heben. Kleine, liebevolle Nachrichten in die Welt hinauszutragen mag als etwas Kleines erscheinen, aber auch die längsten Reisen beginnen mit dem ersten Schritt… und je mehr Menschen die Vibration anheben, desto besser.

4. Genießt den Moment
Fokussiert euch auf das JETZT und versucht die Schönheit eines einzelnen Momentes zu erkennen. Es fängt am Morgen an, während ihr euren Tee oder Kaffee trinkt. Wie schmeckt er? Genießt den Geschmack bewusst, versucht den Moment bedeutend zu machen. Riecht die frische Luft, die eure Lungen füllt. Nehmt Abstand von den Gedanken über den Tag, das nächste Meeting, den Plan für heute, der Tatsache, dass ihr schon wieder 5 Minuten zu spät dran seid. Nehmt Abstand von jedem Gedanken, der euch stressen könnte.

5. Räumt auf
Räumt euer Zuhause auf, euren Schreibtisch im Büro. Das Chaos um euch herum spiegelt nur das Chaos in euch selbst wieder. Je mehr Zeug herum liegt, desto mehr chaotische Energie wird produziert. Haltet eure Räumlichkeiten sauber und organisiert um unnötige Dinge aus euren Gedanken fern zu halten.

6. Meditiert
Versucht jeden Tag wenigstens 15 Minuten zu meditieren um eure Gedanken zu beruhigen und euch mit dem inneren Frieden, der jeder in sich trägt, zu verbinden. Konzentriert euch auf das Atmen und schließt eure Augen. Wenigstens der innere Frieden ist nur ein paar Atemzüge entfernt.
Eine positive Intention wie z.B. ‚Ich bin heute stark‘ oder ‚Ich bin positiv’ für den Tag zu setzen klappt am besten direkt morgens nach dem Aufwachen, da euer Kopf dann noch nicht mit dem täglichen Leben gefüllt ist. Ein Tipp: Falls sich eure Affirmation, die gewünschte Intention für den Tag, anfühlt, als würdet ihr euch selbst eine Lüge erzählen, dann nehmt eine andere die sich glaubwürdiger für euch anfühlt. Zum Beispiel: Ihr wollt mit der Intention ‚Ich habe heute gute Laune‘ in den Tag starten, fühlt euch aber miserabel, versucht etwas wie ‚Heute ist eine neue Chance für schöne Dinge. Ich erwarte, dass heute etwas Tolles passieren wird.‘

7. Seid dankbar
Seid dankbar für jeden Moment den ihr habt. Es gibt immer Leute, die weniger glücklich sind als ihr. Mit weniger Geld, weniger Essen, weniger Glück. Fühlt euch nicht schuldig weil das so ist, aber versucht euer eigenes Leben ein wenig mehr zu genießen. Alles ist so, wie es eben ist – ihr könnt entweder dagegen kämpfen, oder damit in Frieden leben.
Situationen ändern sich, so wie alles. Also seid dankbar für jeden einzelnen, einzigartigen Moment und versucht aus jedem auch etwas zu lernen. Je mehr ihr das Leben liebt, desto mehr wird es euch zurück lieben.

8. Schreibt
Schreiben ist ein kraftvolles Werkzeug sich dem zu stellen, was euch beschäftigt. Versucht alle eure Gedanken, die euch im Kopf herumschwirren, auf ein Stück Papier zu schreiben. ‚Blockiert‘ die Negativität mit dem Nutzen eures Stiftes – ein echter Stift, kein digitales Tippen – und schreibt alles auf, was euch beschäftigt, wütend oder traurig macht. Bringt eure Gefühle auf’s Papier und seid so unhöflich, wertend, harsch oder ehrlich wie ihr nur sein könnt. Erzählt dem Papier von euren Ängsten. Weint darüber, lasst alles hochkommen. Wenn ihr damit fertig seid, dann nehmt das Papier und verbrennt es und visualisiert dabei, wie alle diese schlechten Gedanken vom Feuer verschlungen werden, wie sie ihre Kraft verlieren und wie sie im Nichts verschwinden.

9. Lasst los
Lasst Gedanken die euch versklaven los. Lasst das Glaubensmuster los, das nicht euer eigenes ist. Lasst los vom Gedanken, dem gesellschaftlichen Standard entsprechen zu müssen, wenn dieser Standard nicht kompatibel zu euch ist. Lasst alles los, was euch nicht gut fühlen lässt. Habt keine Angst verurteilt zu werden, wenn ihr etwas ändert. Seid ihr selbst und seid stolz darauf. Denkt daran: Ihr ‚verändert‘ euch nicht, ihr verbessert euch.

10. Gönnt euch genug Schlaf
Schlaf ist so wichtig! Eine kurze Nacht kann eure Stimmung negativ beeinflussen, lässt euch den ganzen Tag müde und ohne Energie fühlen. Vielleicht bemerkt ihr nicht einmal, wie müde ihr wirklich seid, aber ihr bemerkt die Anspannung. Also, geht jeden Abend früh genug schlafen! Wenn ihr Probleme beim Einschlafen habt, versucht einige erholsame Yoga-Posen wie ‚Beine gegen die Wand‘ aus und lest ein Buch das euren Geist inspiriert (nicht unbedingt einen Krimi-Roman).

11. Beobachtet eure Gedanken
Beobachtet den Tag über eure Gedanken und beobachtet auch, wohin sie abschweifen. Eure Gedanken kreieren eure Realität. In DIESEM Artikel erzählen wir euch ein wenig mehr über die Kraft eurer Gedanken und wie ihr sie als eine Waffe gegen Negativität verwenden könnt.

 

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