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Imbolc – Das Fest der Lichter

In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar wurde seit Jahrtausenden ‚Imbolc‘ in vielen Naturreligionen wie z.B. bei den Kelten gefeiert – das erste der vier großen Jahresfeste. Es wird auch das Fest der Brigid genannt. Heutzutage findet man es auch unter dem Namen Maria Lichtmeß wieder.

Es ist immer noch tiefster Winter, aber so langsam werden die Tage spürbar länger, und auch der ein oder andere wärmere Sonnenstrahl kitzelt auf der Nase.

Heute ist also ein guter Tag, um seine Gedanken für ein paar Momente dem Licht zu widmen, das immer stärker und stärker wird.

Eine Zeit der Hoffnung bricht an und die Zeit des Rückzugs ist vorbei, trotz dass noch ein bisschen Geduld vonnöten ist, bis der Frühling dann endlich da ist. Es geht um Neubeginn, Wachstum und Hoffnung. Um zunehmende Kreativität, neue Energie und Kraft. Das alles sind die Themen des heutigen Tages. Auch Reinigung gehört dazu: Sich endgültig von alten Dingen lösen (z.B. entrümpeln) und um sich zu reinigen, um ‚so weiß wie der Schnee‘ zu werden, einen klaren Geist zu bekommen und um neu anzufangen um endlich neue Ideen und Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Man könnte z.B. ganz viele Kerzen im Haus anzünden (angefangen mit einer einzigen Kerze, mit der man dann alle anderen entfacht) und auch ein paar Minuten lang alle elektrischen Lichter anmachen, symbolisch für die unendliche Kraft des Lichtes.
Man tut dies um sich daran zu erinnern, dass nach der Dunkelheit (des Winters, der Seele, der Umstände) immer das Licht wiederkehrt, mit aller Kraft und Stärke, und dass man nur darauf vertrauen braucht.

Liebe Grüße und habt einen wundervollen Tag,

Elaine & Isabelle

 

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