Meditation Mind Neu

Gedanken erschaffen Realität

unlockedheart_thoughts-create-reality

Die Macht der Gedanken

Meistens scheinen wir die Macht unserer eigenen Gedanken zu unterschätzen. Ich bin mir sicher, dass die meisten dieses Gefühl kennen, wenn man sich so richtig von einer schlechten Laune einsaugen lässt, und sich kopfüber in die Äbwärtsspirale voll negativer Gedanken und Trübsal stürzt. Wenn man sich vielleicht mal an eine schmerzhafte Lebenssituation erinnert, wie z.B. eine Trennung oder etwas anderes, dann erinnert man sich vielleicht auch daran, wie dunkel damals alles war, und wie man die guten Dinge des Lebens vielleicht gar nicht mehr richtig wahrgenommen hat zu jener Zeit.
Und ist es nicht wahr, dass wir manchmal auch in so einer Gefühlslage verweilen wollen, um noch mehr in den Schmerz einzutauchen, indem man z.B. melancholische Musik hört oder eine Situation gedanklich immer wieder und wieder neu erlebt?
Es ist natürlich total legitim und notwendig, dass es solche Phasen im Leben gibt! Denn solch eine Phase am Tiefpunkt braucht eben auch seine Zeit, z.B. um zu heilen. Aber jetzt kommt das ‚aber‘: es kann auf Dauer für das eigene Wohlergehen gefährlich werden, wenn man zu lange an diesem Punkt verweilt.

Negative Stimmung zieht negative Gedanken an, welche negative Ereignisse anziehen. Negative Gedanken oder Stress beispielsweise können sich sogar physisch auf unseren Körper auswirken – wie z.B. in Form von plötzlichen Kopfschmerzen oder Bauchweh. Jetzt stellt euch mal vor, was ein dauerhaft negativ gepoltes Gedankengut mit dem Körper über längere anstellen kann!? Oder wenn man seinen Geist zu sehr mit negativen Schlagzeilen bombardiert, wie sie uns die Massenmedien tagtäglich unterbreiten?
An einem ’schlechten Tag‘ scheint alles schief zu laufen, auf einmal. Aber im Gegensatz dazu: an einem ‚perfekten Tag‘ scheint auch alles andere gut und richtig zu laufen.
Warum ist das so? Lässt uns das nicht etwas wichtiges erkennen? Unsere Gedanken erschaffen unsere eigene Realität. Deshalb sollten wir lernen unsere Gedanken zu kontrollieren – und wenn nötig einen anderen Kurs einschlagen: weg vom Negativen zum Positiven.

Und wenn die Grundstimmung mehr zum Positiven wandert, dann wird das Leben schöner und einfacher. Nur ein kleines Beispiel: wenn ein unhöflicher Fremder die Tür direkt vor einem zuschlägt anstatt sie aufzuhalten, dann bewirkt das an einem Tag mit schlechter Laune eine ebenfalls aggresive Reaktion, und lässt vielleicht sogar die ganze Welt schlecht wirken. An einem Tag mit guter Launer würde man vielleicht eher nachsichtig oder gar nicht reagieren und denken ‚Ohje, der Arme, hat wohl momentan eine schlechte Zeit.‘

Aber wie schafft man es, dass man die Gedanken zum Positiven hin steuert?
Vor ein paar Monaten habe ich in DIESEM Blogpost berfeits über die Macht von Gedanken geschrieben und auch darüber, wie man positivere Gedankengänge bekommen kann.

 

Wie schafft man sich seine Realität


Nutze Visualisierung um deine Realität zu erschaffen

Visualisierung ist ein machtvolles Werkzeug um ein Endziel in seinem Geist zu ‚kreieren‘ – um eine perfekte Situation ins Leben zu rufen, so etwas wie das persönliche, wahre ‚Happy End‘. Visualisierung ist eine Form von Meditation, bei der man aktiv Bilder und Emotionen in seinem Geist erschafft und sie mit seinem ganzen Selbst ‚aufsaugt‘ und völlig in sich aufnimmt.
Dafür braucht man nur einen stillen Ort an dem man für eine Weile ungestört sitzen oder liegen kann. Entspanne dich und konzentriere dich auf deine Atmung. (Wenn du dabei etwas Hilfe und Anleitung brauchst, dann findest du sie in DIESEM Blogpost.)

Dann geht es nur noch um deine Vorstellungskraft. Wie sieht dein perfektes Leben aus? Wo bist du, wie riecht es dort, wie fühlt sich deine Umgebung an wenn du sie gedanklich abtastest und was spürst du? Mit wem bist du dort?
Du musst dir nichtmal einen speziellen Ort vorstellen, sodern es reicht vollkommen dir einen Zustand von vollkommener Zufriedenheit, auch mit dir selbst, vorzustellen. Visualisiere dieses perfekte Gefühl von Zufriedenheit, Glückseligkeit und Freude. Versuch es dir so sehr vorzustellen, bis du deine eigenen Tränen die Wange herunterlaufen spürst, vor lauter Freude.

Wiederhole dies täglich, am besten gleich nach dem Aufstehen – es dauert nur 5 Minuten (oder natürlich länger, wenn du das möchtest.) Ich verspreche, dass der Tag danach etwas leichter und gut verlaufen wird.

Aber wozu das Ganze, fragt sich vielleicht der ein oder andere jetzt? Weil es so wichtig ist zu erkennen, dass Gedanken die Realität erschaffen. Wenn man es nicht ausprobiert, woher will man es dann wissen? Vielleicht funktioniert es nicht die ersten Male, aber nach einer Weile wird man einen Effekt spüren, und auf lange sicht gute Dinge manifestieren. Und diese werden das Leben beeinflussen.

 

Sorge dich nicht um das ‚wie‘

Natülich wundert man sich ‚wie‘ dieses perfekte Leben aus der eigenen Vorstellung jemals zur Realität werden soll. Wenn man sich ein perfektes Leben vorstellt, und unmittelbar danach denkt „..aber das wird sowieso nie so klappen…“, dann ist das so als ob man beim Universum eine Bestellung aufgibt und sie sofort wieder storniert, nur um gleich wieder zu bestellen und zu stornieren, und das innerhalb von Sekunden. Verwirrend, nicht wahr? Und so schafft man es dann auch seinen eigenen Geist zu verwirren. Tu das nicht, mach es dir einfacher! Denk nur an den perfekten End-Zustand, an das Resultat, und kümmere dich nicht um alles andere auch noch.

Aber weshalb sollte das alles funktionieren? Gegenfrage: Weißt du genau wie dein Handy funktioniert? Wie es möglich sein kann, dass man mit einem Menschen auf der anderen Seite der Welt reden kann? Wohl eher nicht. Du weißt nur, dass es funktioniert – glaubst daran, ohne einen Zweifel daran zu haben. Du wählst eine Nummer und es geht.
Also weshalb sich darum sorgen, dass man alles kreieren kann, was man möchte – wenn vermutlich jeder von uns schon die Erfahrung gemacht hat, dass man an einem guten Tag auch gute Dinge anzieht?

Dein einziger Job ist es zu ‚erschaffen‘, das was du willst gedanklich zu fokussieren und anzupeilen. Darauf hinzusteuern mit ganzem Herzen, mit einzig und allein dem Endziel vor Augen. Und dann einen kleinen Schritt nach dem anderen darauf zu zu gehen, der sich auf dem Weg vor dir offenbart – dann wird es auch einfach sein. Und es wird einfach auf dich zukommen wenn du dich wirklich dazu entschlossen hast diesen Weg zu gehen.

Wer hierzu ein paar harte, ‚materielle Fakten‘, Beweise und Forschungen braucht, um sich auch physikalisch davon zu überzeugen, dass Gedanken tatsächlich die Realität anziehen können, dem würde ich an dieser Stelle das tolle Buch ‚Gedanken erschaffen Realität‘ von Dieter Broers anz Herz legen. In diesem werden genau die Ursachen und Hintergründe untersucht und belegt, wie das funktioniert.

 

Wie man im Alltag gebraucht davon macht

Mach dir Visualisierung täglich zum Nutzen um deinen Alltag  positiver zu gestalten. Wenn es dir schwer fallen sollte dir etwas bildlich vorzustellen, dann könnten dir vielleicht MANTRAS leichter fallen, indem du dir immer wieder und wieder den gleichen Satz / die gleichen Sätze vorsagst, wie z.B.: Ich bin glücklich. Ich fühle mich sicher. Ich bin beschützt. Ich bin wohlhabend. Ich bin zufrieden mit mir und der Welt.

Aber auch hier gibt es ein kleines ‚aber‘ zu beachten: man sollte sich ganz bewusst sein was und wie man sich es wünscht. Hier ein Beispiel:
Wenn du dir Geld wünschst oder ein wohlhabendes Leben, dann werde dir bewusst warum du das tust. Tust du es weil du nicht mehr arm sein willst? Denn dann fokussiert sich dein Geist unbewusst auf eben diese Tatsache, und dass du dich schlecht fühlst, weil du nicht genug Geld hast, und dass du vielleicht verzweifelt bist und mehr davon willst – was zu keinem positiven Fokus führen kann.
Stattdessen – richte deinen Fokus besser auf z.B. die Freiheit, die das Geld bringt. Tauche tief in das Gefühl ein von Sicherheit, Beruhigung und vielleicht sogar das tolle Gefühl von Freiheit, das du spürst, wenn all deine Schulden zurück gezahlt wurden. Richte deinen Fokus auf den Positiven Ausgang und nicht auf das Mittel, von dem du glaubst, dass es dir dieses Ergebnis bringt. Konzentriere dich auf Glücklichsein. Denn wenn dein Leben perfekt wäre, dann wäre ja Geld auch kein Hauptproblem, oder?

 

Denk an das große Ganze

Momentan gibt es viele Spannungen in der Welt. Es ist offensichtlich, dass viele Dinge schief laufen – politisch, auf die Umwelt bezogen und überhaupt. Doch viele Menschen scheinen davon leider immer noch nichts mitzubekommen (oder wollen es auch nicht, weil sie sich damit nicht beschäftigen wollen). Denn die Welt kann ein wirklich furchteinflößender Ort sein. Und ich gebe zu: ich bin da keine Ausnahme das manchmal auch so zu empfinden. Aber wir alle sollten dennoch nicht vergessen, dass die Welt auch teilweise von einem Kollektiv geschaffen wird. Hier ist ein Beispiel dazu: Wir Menschen wissen darüber Bescheid, dass die Umwelt immer mehr verschmutzt wird, aber was macht jeder einzelne von uns dagegen? Um ehrlich zu sein, die meisten relativ wenig. Also ist hier der Kollektive Gedanke „Ich weiß, aber ich kann ja sowieso nichts dagegen machen.“ Stell dir 1000 Leute in einem Raum vor die alle diesen Gedanken haben. Wie unglaublich unproduktiv das ist. Aber wenn jeder einzelne seinen Gedanken in eine andere Richtung verändert, wie z.B. in „Ich kann helfen und wirklich etwas bewirken“ – und sich dann darüber informiert, wie man das tatsächlich tun kann, dann würden sich die Dinge auch wirklich verändern.

Oder Menschen lieben es auch anderen die Schuld zu geben wie ‚Oh, diese Politiker, die machen alles falsch.‘ – Aber was kann jeder einzelne von uns für sich erreichen? Fang an über Möglichkeiten nachzudenken. Was kannst du für dich persönlich tun?

Was wäre wenn jeder darüber Bescheid wüsste, dass wir gemeinsam einen kollektiven Gedanken schaffen können, der wirklich Potenzial hätte die Welt zu verändern? Was wäre wenn jeder mithilfe von Visualisierung seine perfekte Welt erschaffen würde, jeden Tag auf’s Neue? Die Menschen unterschätzen ihre Macht. Mein Lieblingssatz hier lautet: „Stell dir vor es wäre Krieg, und keiner geht hin.“
Stell dir die Macht dieser kollektiven Vorstellungskraft vor.

 

Je mehr Menschen positive Dinge visualisieren, desto besser. Also fang am besten gleich heute damit an. Für dich selbst, ganz persönlich. Für alle anderen. Es fängt in deinem Kopf an. Du bist stark genug dazu.

Also, was willst du jetzt kreieren?

 

You Might Also Like

No Comments

Leave a Reply