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Mabon – Ein altes Fest modern umgesetzt

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Es ist tatsächlich schon der 21. September – und damit Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, auch Mabon genannt. Dieses Jahr fällt dieser Termin auf den 22. September, also morgen.

Was ist denn so besonders an diesem Tag?
Nun, Tag und Nacht sind gleich lang und er markiert den Wendepunkt an dem die Nächte ab jetzt länger werden als die Tage. Der Sommer ist definitiv vorbei und die Natur bereitet sich langsam aber sicher auf den Winter vor. Früher wurde dieses Sonnenfest mit Danksagungen und Erntefesten gefeiert.

Aber man kann auch heutzutage noch den Sinn dieses Festes für sich selbst aufgreifen und in sein Leben integrieren. Am besten natürlich mit einem Spaziergang in der Natur in der Sonne. Oder auch zu Hause, bei gutem Essen, einer Tasse Tee und einem Notizbuch bei der Seite um seine Gedanken aufzuschreiben.

 

So kannst du dieses Fest für dich feiern:

  • Danksagung
    Stell dir die Frage: „Wofür bin ich dankbar in meinem Leben?“ (Wenn du ein paar Anregungen brauchst kannst du in diesem Blogpost ein paar Ideen finden)
  • Loslassen
    „Was bin ich bereit loszulassen? Was habe ich bis jetzt in diesem Jahr mit mir herumgeschleppt (gedanklich, materiell), das mir bis jetzt noch nichts gedient hat? Wofür kann ich Platz schaffen und von was kann ich mich trennen?“ – Es ist wichtig ab und zu loszulassen um Raum für neue Dinge und auch machnmal Menschen zu schaffen. Festhalten heißt Stagnation. Veränderung bedeutet Bewegung.
  • Ziele setzen
    Jetzt heißt es Endspurt bis zum Jahresende. Nicht mehr lange, dann ist Weihnachten. Die ersten Lebkuchen gibt es ja sogar schon in den Läden zu kaufen. Aber stell dir vielleicht folgende Frage: „Was möchte ich bis Jahresende noch erreichen, was sind meine Ziele?“ und „Was muss ich dafür tun um diese Ziele zu erreichen?“ Sei konkret! Je genauer du weißt und ausdrückst, was du willst, desto gezielter kannst du darauf hin steuern und arbeiten.
  • Neues wagen
    Mabon wird auch als Schwellenfest bezeichnet, da man von der Fülle des Sommers in die ungewisse dunkle Zeit des Jahres übergeht. Stell dir die Frage welche Schwelle du dich noch nie getraut hast zu übertreten. „Wo könntest ich endlich mal einen ersten Schritt wagen? Welche Gefühle möchte ich zulassen?“
  • Den Moment genießen
    Vielleicht sollte man diesen Tag einfach für sich selbst genießen und einen Apfelkuchen backen, eine Kürbissuppe kochen oder viele Kerzen anzünden und ein schönes Buch lesen, dazu eine Tasse Tee oder einen guten Wein… Schmücke dein Zuhause mit Laub, Nüssen, Äpfeln und Ähren. Die Ideen sind hier grenzenlos! Tu alles, was dir Freude macht um den Herbst zu begrüßen.

 

Wir wünschen euch einen guten Start in den Herbst!
Eure Elaine & Isabelle

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