Yoga Yoga-Tagebuch

Tagebuch einer Yoga-Schülerin – 01

BreathePracticeLove

Namasté!

Viele Dinge haben sich in den letzten Wochen bei mir verändert, die meisten davon waren toll.

Diese ist eine meiner liebsten Neuigkeiten:

Ich habe endlich mit meiner 200-Stunden Yogalehrer-Ausbildung begonnen!

Ein Traum wird wahr. Über diesen Schritt habe ich schon eine Weile lang nachgedacht, aber habe mich noch nicht ‚bereit dazu‘ oder als ‚gut genug dafür‘ gefühlt.
Nunja, es gibt auch kein ‚bereit sein‘ oder ‚gut‘ oder ’schlecht‘.
Nur für mich persönlich war es wichtig, dass ich einige Asanas meistern kann, bevor ich über so etwas wie eine Ausbildung überhaupt nachdenken wollte (Asanas wie die Krähe, Kopfstand, Skorpion, und einige mehr). Und ich wollte auch erstmal ein paar Jahre Praxis-Erfahrung sammeln um überhaupt zu wissen, worum es bei solch einer Ausbildung geht.
Man wird niemals ‚fertig‘ auf dem Yoga-Weg, man wird sein ganzes Leben lang Schüler bleiben, aber diese Aufgabe nehme ich mit Freude an. Es wird immer noch mehr zu lernen geben, noch mehr zu üben, noch mehr zu erfahren, und noch mehr Inspirierendes zu sehen.

Für mich war es Zeit ein neues Ziel anzustreben: die Ausbildung. Dür mich ist das Training der Anfang von etwas Neuem auf einer höheren Ebene.

Nachdem ich wochenlang nach einer Ausbildung gesucht hatte, die für meine Bedürfnisse geeignet war (und auch ein gültiges, international anerkanntes Abschluss-Zertifikat hat), habe ich mich für eine monatliche Wochenend-Ausbildung über 9 Monate hinweg entschieden. Das war mir persönlich lieber als z.B. ein 4-Wochen-Intensivkurs, um meinem Körper genügend Zeit zu geben sich zu öffnen und um die Schriften ausgiebig lesen und lernen zu können. Ich habe mich für klassisches Hatha / Vinyasa entschieden – ich denke darauf kann man später gut aufbauen.

 

Ein paar Gründe warum ich diesen Weg gehen möchte:

1. Es ist eine reine Herzensentscheidung. Etwas, das sich ‚richtig‘ anfühlt. Etwas das ich für mich selbst tun will um tiefer in die Yoga-Materie inzutauchen. Weil es mir inneren Frieden bringt, es etwas ist das ich liebe und ein Teil von mir ist.

2. Ich will die korrekte Ausführung der Asanas lernen um richtig ausgerichtet zu sein und um mögliche Verletzungen zu vermeiden.

3. Ich möchte Yoga den Menschen um mich herum zeigen. Denen, die neuguerig darauf sind. Meinen Liebsten. Um fremde Menschen zu inspirieren. Ich habe bereits jetzt schon eine ganze Liste von zukünfigen Schülern, die wollen, dass ich ihnen Yoga zeige. Darauf freue ich mich jetzt schon, wenn ich dann mit der Ausbildung fertig bin.

 

Meine bisherigen Erfahrungen:

Bis jetzt hatten wir zwei Wochenenden, die viel Spaß gemacht haben – Es gab viele Gespräche über Yoga, die Philosophie, die Herkunft und auch über Spiritualität allgemein.Wir haben auch praktiziert: alleine, zu zweit oder in Gruppen. Es ist toll, Zeit mit Menschen zu verbringen die in der gleichen Situation sind, das gleiche wollen und die gleichen Interessen haben.
Und, wie zu erwarten war haben wir keinen einzigen Mann in der Gruppe.

Für meine persönliche Praxis habe ich bis jetzt auch schon viele weitere Lehrer kennen gelernt, was ich sehr schätze. Viele Lehere können Dinge auf unterschiedliche Weise zeigen.

Wir haben auch Hausaufgaben. Das fühlt sich ein bisschen so an, als wäre ich wieder in der Schule… Aber das ist ok, denn es sind endlich mal Hausaufgaben, die ich gerne mache. Und es geht um Dinge die mich interessieren, und nicht wie damals Mathe oder dergleichen… ; )

In meinem Yoga-Tagebuch erzähle ich immer wieder über meine Erfahrungen auf dem Weg eine Yogaleherin zu werden!

Alles Liebe,
Elaine

 

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