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Wie man Dankbarkeit zeigt

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Wir verbringen viel zu viel Zeit im Leben damit Dinge als selbstverständlich anzusehen, eben weil sie schon immer so waren wie sie sind. Aber wir sollten uns stetig daran erinnern, dass keine Person, kein Lebensumstand, kein Ereignis, kein materieller Besitz oder unsere Gesundheit etwas Selbstverständliches ist.

Oft bemerken wir das leider auch erst wenn es zu spät ist, und wir dann mit einem Knall hart aufprallen, und alles was wir als selbstverständlich betrachtet haben nun fort ist und wir damit lernen müssen zu leben. Das führt oft zu Reue und Selbstvorwürfen, weil man nicht früher wertgeschätzt hat was man hatte.

Also warum nicht einfach ein bisschen früher Dankbarkeit zeigen, bevor es vielleicht zu spät ist? Warum nicht einfach ‚Danke‘ zu jemandem sagen? Das ut nicht weh. Dankbarkeit zeigen ist eine große Tat, die uns befreien kann.

 


 Hier sind ein paar Gedanken darüber, wie man Dankbarkeit zeigen kann:

1. Täglich Danke sagen

Setzt diesen Punkt auf deine tägliche To-Do-Liste. Danke sagen ist etwas, das einem zunehmend leichter fallen sollte. Zum Beispiel sind Gedanken wie ‚Danke für die Luft, die ich atme‘ oder ‚Danke für das Essen‘ oder ‚Danke, dass ich ein Zuhause habe‘ gute Ansätze für den Anfang.

2. Sich bei seinen Liebsten bedanken

Rufe deine Liebsten an oder besuche sie, deine Familie, deine Freunde, deinen Partner und bedanke dich bei ihnen. Erzähl ihnen persönlich wie sehr du sie liebst und wie dankbar du bist, sie in deinem Leben zu haben.

3. Einem Fremden danken

Dies könnte zum Beispiel passieren, wenn dir jemand die Tür aufhält oder wenn jemand dir die Vorfahrt lässt. Lächle einen Fremden an. Das fühlt sich besser an als zu Grummeln.

4. Sich selbst danken

Danke dir selbst und deinem Körper für das täglich Erreichte – dafür, dass deine Füße dich von einem Ort zum nächsten tragen, für die tolle Zeit, die du auch mal mit dir selbst verbringen kannst, oder wenn du einen anstrengenden oder schönen Tag gemeistert hast.

5. Dankbar sein für alles was man hat

Du hast alles, was du hast, aus einem speziellen Grund – nämlich weil du es haben sollst. Sag Danke für die kleinen Dinge, sag Danke für die Erbstücke deiner Großmutter, sag Danke für dein gemütliches Zuhause, sag Danke für deine Gesundheit.

6. Dankbar sein für alles was man nicht hat

Sei auch dankbar für die Dinge, die du nicht hast, denn vielleicht war einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt sie zu haben. Bereite dich deshalb auf ein Abenteuer vor um diese Dinge oder Erfahrungen zu bekommen. Wäre es nicht furchtbar langweilig, wenn alles was wir wollten einfach nur bereits da wäre? Es gibt dir die Möglichkeit neue Erfahrungen zu sammeln.

7. Dankbar sein für Erfahrungen

Dieser lästige Mitarbeiter, diese schwierige Entscheidung, diese üble Beziehung, die Schwierigkeiten, in denen du gerade steckst. Das sind alles Lehrer, die dir die Augen für etwas öffnen wollen. Wenn wir im Leben zurück blicken, dann sind immer die ’schlechten Dinge‘ diejenigen, die unsere besten Lektionen waren. Das gilt ebenso für die besten Erfahrungen. Sie bereichern unser Leben und bilden die Höhepunkte an die wir uns gerne zurück erinnern. Also sei dankbar für all die Erfahrungen, die du hier auf der Erde sammeln darfst.

8. Über Dankbarkeit meditieren

Manchmal kann man jemandem nicht persönlich sagen, dass man ihm dankbar ist, denn manchmal ist dieser jemand viel zu weit weg oder bereits verstorben. Dann kann man sich trotzdem in aller Stille ein paar Minuten hinsetzen und die Person vor seinem inneren Auge erscheinen lassen und ihr auf diesem Weg alles sagen, was man ihr immer sagen wollte. Sag ‚Danke‘. Sag ‚Es tut mir Leid‘. Sei nett. Meditiere auch über die obigen Punkte.

9. Vor dem Schlafengehen

Bevor du ins Bett gehst, schreibe 3 Dinge auf für die du am heutigen Tag dankbar bist.

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