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Einatmen – Ausatmen

Breathe in Breathe out

Wir leben in einer Welt die von Zeitplänen, massivem Zeitdruck und Fristen dominiert wird. Es ist wirklich nicht immer einfach dabei ruhig zu bleiben, inmitten von Chaos und Hektik.

Sogar nachts, wenn wir eigentlich schlafen sollten, schwirren unsere Gedanken umher – wir planen, bereiten vor, analysieren. Tun all diese Dinge, die wir nicht tun sollten, aber können nicht damit aufhören. Dann ist es wichtig auch mal kürzer zu treten und damit aufzuhören, denn sonst wird man schnell in einen Abwärtsstrudel reingezogen, der nur zu noch mehr Stress und Druck führen kann. Sogar unser Körper sendet uns Signale, die wir meist leider ignorieren: Schlafstörungen, Herzrasen, Atemprobleme, sogar Depressionen, um nur ein paar davon zu nennen.

Um dem entgegen zu wirken wird es Zeit etwas zu unternehmen und mal aktiv auf die eigene Atmung zu achten, und auf die Stille, die sich dadurch offenbart. Es wird Zeit ein paar tiefe, reinigende Atemzüge zu nehmen.

Hier ist eine kleine Meditationsübung die dabei hilft herunterzukommen und Körper und Geist zu beruhigen:

 


Atem-Meditation um Körper und Geist zu beruhigen

1. Den Raum vorbereiten

Wähle für diese Übung eine Tageszeit in der du für mindestens die nächste halbe Stunde nicht gestört werden wirst. Vielleicht ist das früh am Morgen, noch bevor du zur Arbeit gehst oder die Kinder versorgen musst, oder vielleicht auch spät abends bevor du ins Bett gehst.
Finde einen ruhigen Ort wo du nicht gestört werden kannst, oder du zumindest die Türe hinter dir schließen kannst, um mal eine Weile alleine zu sein.
Du kannst dir solch einen Raum in deinem Zuhause schaffen oder du richtest dir eine kleine Ecke ein und machst sie dir gemütlich mit Kissen, Kerzen und allem was dich sonst noch an Entspannung erinnert. Komme immer an diesen Ort zurück wenn du dem Stress entfliehen willst.
Düfte können auch sehr hilfreich sein, wie zum Beispiel ein frischer Strauß Lavendel oder aromatisches Vanilleöl.

2. Fang an bewustt zu atmen

Atme tief und langsam ein und aus. Nimm bewusst einen Atemzug nach dem anderen, langsam und einzeln. Du wirst bald merken wie es dich körperlich und geistig entspannt. Lass die Atemzüge dabei gleich lang sein.

3. Visualisiere den Atem

Atme das Licht ein und die Dunkelheit aus. Das Licht steht für positive Gedanken, glückliche Gefühle und wundervolle Momente, sowie tolle Erinnerungen. Spüre wie du diese guten Gefühle einatmest und halte einen Moment inne um sie in deinem ganzen Körper ausbreiten zu lassen.
Die Dunkelheit symbolisiert den Stress, die Energieräuber des Alltags und negative Erlebnisse. Du kannst dir auch eine schwarze Wolke vorstellen, die durch deine Nase oder deinen Mund entweicht und im Nichts verschwindet.
Konzentriere dich auf das Gefühl des Atemns, wie beruhigend er ist und wie gut es sich anfühlt all die Schwere loszulassen. Genieße wie es ist im ‚Jetzt‘ zu sein.

4. Wiederhole

Wiederhole diese kleine Übung wann immer du es brauchst. Nimm dir täglich wenigstens 5 Minuten Zeit dafür, das Wichtigste ist, dass du es täglich versuchst. Probier es aus, und du wirst bald schon angenehme Resultate bemerken.

Extra Tip:

Versuch diese Übung auch mal draußen in der Natur – es wirkt Wunder, versprochen…!

 

Photo Credit: Black Spirit X (www.bsx-world.com)

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